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DIGITAL INNOVATION -
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#ik19vi

Daniel Watzenig

TU Graz and Virtual Vehicle Research Center

University Professor and Head of Department

 

Ein Bild, das Mann, Person, Schlips, Wand enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

 

 

Daniel Watzenig wurde in Österreich geboren. Er hat seinen Master in Elektrotechnik und seinen Doktor in technischen Wissenschaften an der Technischen Universität Graz in den Jahren 2002 und 2006 erhalten. 2009 erhielt er die venia docendi (Habilitation) für Elektromessung und Signalverarbeitung.
Seit 2017 ist er ordentlicher Professor für automatisiertes Fahren am Institut für Automatisierung und Regelungstechnik der Technischen Universität Graz, Österreich.
Darüber hinaus ist er Bereichsleiter und wissenschaftlicher Leiter der Abteilung Automobilelektronik und -software des Forschungszentrums für virtuelle Fahrzeuge in Graz. Seit 2015 ist er Vizepräsident der ARTEMIS Industry Association (Europäische Forschungsvereinigung für eingebettete Steuerungssysteme).
Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Erfassung und Steuerung automatisierter Fahrzeuge, Signalverarbeitung, Sensorfusion, Schätzung und Quantifizierung von Unsicherheiten, robuste Optimierung, nicht-invasive Messtechniken und Probenahmemethoden. 2005 war er Gastforscher an der University of Auckland in Neuseeland und arbeitete an Multisensor-Arrays und statistischer Signalverarbeitung. 2011 war er Gastwissenschaftler und Gastdozent an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro.
Er ist IEEE Senior Member der IEEE Control Systems, Signal Processing und Instrumentation & Measurement Societies.
Er ist Autor oder Mitautor von über 170 von Fachleuten geprüften Artikeln, Buchkapiteln, Patenten und Artikeln. 2016 veröffentlichte er das Buch „Automated Driving - Sicheres und effizienteres Fahren in der Zukunft“, das den Stand der Technik dieser aufkommenden Technologie beschreibt. Er ist der österreichische Vertreter (ernannt vom österreichischen Bundesministerium BMVIT) für elektrifizierte, vernetzte und automatisierte Fahrzeuge bei der Internationalen Energieagentur (IEA). Seit 2016 ist er Vorsitzender der Task Force „Methoden und Werkzeuge für die virtuelle Entwicklung und Validierung“ der European Automotive Research Partners Association (EARPA). Er ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift Inverse Problems in Science and Engineering und Chefredakteur der SAE Int. Zeitschrift für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge (SAE JCAV).

 

Kurzbeschreibung der Keynote

Die Motivation für die Implementierung von Fahrzeugen der nächsten Generation und intelligenter Mobilität ist vielfältig und sollte Umwelt-, Sicherheits-, soziale und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen. Das automatisierte Fahren bietet eine hervorragende Lösung für die wichtigsten Herausforderungen im Straßenverkehr, da es die Verkehrssicherheit erhöht, die Verkehrseffizienz und den Verkehrskomfort verbessert und die Emissionen erheblich senkt. Das automatisierte Fahren war in den letzten zwei Jahrzehnten ein herausforderndes Forschungsthema. Trotz enormer Verbesserungen in der Sensortechnologie, Mustererkennungstechniken, robuster Signalverarbeitung, Steuersystemdesign, Rechenleistung, verteilter Steuerung, Kommunikationsbandbreite, Fahrzeug-zu-X und anderen Systemtechnologiebereichen ist die Markteinführung eines vollautomatisierten Fahrzeugs damit verbunden ist in der lage unbeaufsichtigt in einer unstrukturierten umgebung zu fahren bleibt weiterhin ein langfristiges ziel. Fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und automatisierte Fahrerfunktionen sind hochentwickelte technologische Systeme, die ein außergewöhnlich hohes Maß an Robustheit und Sicherheit erfordern, um vom Endbenutzer akzeptiert zu werden.

Dieser Vortrag wird einen Überblick über den Stand der Technik sowie die mittel- und langfristigen Forschungsherausforderungen geben, die für die Einführung automatisierter Fahrzeuge erforderlich sind. Es wird untersucht, wie die Zuverlässigkeit (Sicherheit, Zuverlässigkeit) durch fehlersichere und ausfallsichere Vorgehensweisen gewährleistet werden kann und gleichzeitig die Anzahl der erforderlichen Straßenverkehrsprüfungen für hoch- und vollautomatisierte Fahrsysteme verringert werden kann.

 

Session 6

 

 

Session 6

Stage:

13.11.2019 - 13.30 bis 15.00 Uhr

Deutsch/ Keynote

 

Titel: Automated driving - technical challenges and opportunities

 

Seljak Iztok, Stefan Bernsteiner, Mario Herger

 

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